Volker E.

Übung: Die Heilkraft

Achtsamkeit und die Phasen unseres Lebens (Koh 3,1-15)

Einleitung:

Trauer und Verlust sind unvermeidliche Aspekte des Lebens, die uns alle betreffen. Kohelet 3,1-15 erinnert uns daran, dass es für alles eine Zeit gibt, einschließlich der Zeit, um zu trauern. In dieser Achtsamkeitsübung lernen wir, wie Achtsamkeitspraktiken uns helfen können, mit Trauer und Verlust umzugehen und Heilung zu finden, basierend auf den Weisheiten von Kohelet.

Die Heilkraft der Achtsamkeit:

1. Suche Dir einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Setze Dich bequem hin und schließe Deine Augen.

2. Atme langsam und tief ein und aus. Spüre, wie sich Dein Körper mit jedem Atemzug entspannt und öffne Dich für Gottes Gegenwart in diesem Moment.

3. Denke an einen Verlust oder eine Trauer, die Du erlebt hast. Erlaube Dir, die damit verbundenen Gefühle zu spüren, ohne sie zu bewerten oder abzuwehren. 4

. Beim Einatmen stelle Dir vor, wie Du die Heilung und die Liebe Gottes in Dich aufnimmst. Beim Ausatmen lasse los von allem Schmerz, Widerstand oder Anhaftung, die mit der Trauer und dem Verlust verbunden sind.

5. Wiederhole diesen Vorgang für einige Atemzüge und spüre, wie die achtsame Atmung Dir hilft, die Trauer und den Verlust zu bewältigen und Heilung zu finden.

6. Rufe Dir die Weisheit von Kohelet 3,1-15 ins Gedächtnis und erinnere Dich daran, dass es für alles eine Zeit gibt, auch für Trauer. Erkenne, dass das Leben aus Zyklen besteht und dass es auch Zeiten der Freude und der Erneuerung gibt.

7. Beende die Übung, indem Du noch einmal tief ein- und ausatmest. Öffne langsam Deine Augen und kehre in das Hier und Jetzt zurück.

Schlussbemerkungen:

Die Achtsamkeitsübung „Die Heilkraft der Achtsamkeit: Kohelet 3,1-15 und die Bewältigung von Trauer und Verlust“ hilft uns, mit Trauer und Verlust umzugehen und Heilung zu finden. Indem wir uns auf den Atem konzentrieren und die Weisheit von Kohelet in unserem Leben anwenden, können wir lernen, Trauer und Verlust anzunehmen und uns auf den Weg der Heilung zu begeben. Probiere diese Übung aus und entdecke, wie Achtsamkeit Dir dabei helfen kann, mit Trauer und Verlust umzugehen und Heilung zu finden.

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Übung: die Suche nach Bedeutung

Achtsamkeit und die innere Reise der Selbstfindung (Koh 3,1-15)

Einleitung:

Die Suche nach Sinn und Zweck im Leben ist ein universelles menschliches Streben. Kohelet 3,1-15 zeigt uns, dass es für alles eine Zeit gibt und lehrt uns, den Fluss des Lebens zu akzeptieren. In dieser Achtsamkeitsübung erkunden wir, wie Achtsamkeit uns auf der inneren Reise zur Selbstfindung begleiten und uns dabei helfen kann, Bedeutung und Zweck in unserem Leben zu entdecken.

Achtsamkeit und die Suche nach Bedeutung:

1. Suche Dir einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Setze Dich bequem hin und schließe Deine Augen.

2. Atme langsam und tief ein und aus. Spüre, wie sich Dein Körper mit jedem Atemzug entspannt und öffne Dich für Gottes Gegenwart in diesem Moment.

3. Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine innere Reise zur Selbstfindung. Denke über die verschiedenen Aspekte Deines Lebens nach und stelle Dir vor, wie Du Dich entwickelst, wächst und Deinen Lebenszweck findest.

4. Beim Einatmen stelle Dir vor, wie Du die Weisheit und Einsicht von Kohelet 3,1-15 in Dich aufnimmst. Beim Ausatmen lasse los von allem, was Dich daran hindert, Deinen wahren Lebenszweck zu erkennen und zu erfüllen.

5. Lasse Dich von der Weisheit von Kohelet 3,1-15 inspirieren und erkenne, dass es für alles eine Zeit gibt. Erinnere Dich daran, dass Gott in jedem Moment bei Dir ist und Dich auf Deinem Weg begleitet.

6. Wiederhole diesen Vorgang für einige Atemzüge und lasse Dich dabei immer tiefer in die Suche nach Bedeutung und Selbstfindung hineinziehen. Spüre, wie Du durch Achtsamkeit eine tiefere Verbindung zu Deinem wahren Selbst und Deinem Lebenszweck aufbaust.

7. Beende die Übung, indem Du noch einmal tief ein- und ausatmest. Öffne langsam Deine Augen und kehre in das Hier und Jetzt zurück.

Schlussbemerkungen:

Die Achtsamkeitsübung „Achtsamkeit und die Suche nach Bedeutung: Kohelet 3,1-15 und die innere Reise zur Selbstfindung“ hilft uns, die Bedeutung und den Zweck unseres Lebens zu erkunden und unsere innere Reise zur Selbstfindung zu unterstützen. Indem wir uns auf den Atem konzentrieren und uns Gottes Gegenwart bewusst machen, können wir die Weisheit von Kohelet in unserem täglichen Leben anwenden und uns auf unserer Suche nach Bedeutung begleiten lassen. Probiere diese Übung aus und erfahre, wie Achtsamkeit Dir dabei helfen kann, Bedeutung und Zweck in Deinem Leben zu entdecken.

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Übung: Erfahre die Freude des Schaffens

Achtsame Arbeit (Koh 3,1-15)

Einleitung:

Kohelet 3,1-15 lehrt uns, dass es für alles eine Zeit gibt, und dass wir in jeder Phase unseres Lebens Freude und Erfüllung finden können. In dieser Achtsamkeitsübung lernen wir, wie Achtsamkeit uns dabei helfen kann, mehr Freude und Erfüllung in unserer Arbeit zu finden und die Weisheit von Kohelet in unserem täglichen Leben anzuwenden.

Achtsame Arbeit und die Freude des Schaffens:

1. Suche Dir einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Setze Dich bequem hin und schließe Deine Augen.

2. Atme langsam und tief ein und aus. Spüre, wie sich Dein Körper mit jedem Atemzug entspannt und öffne Dich für Gottes Gegenwart in diesem Moment.

3. Denke an Deine Arbeit oder eine Aufgabe, die Du regelmäßig ausführst. Nimm Dir einen Moment Zeit, um die damit verbundenen Gedanken und Gefühle wahrzunehmen.

4. Atme tief ein und beim Ausatmen stelle Dir vor, wie Du Dich ganz auf diese Aufgabe konzentrierst und dabei achtsam und präsent bist. Spüre, wie sich Deine Perspektive auf die Aufgabe verändert und wie Du mehr Freude und Erfüllung in der Arbeit findest.

5. Während Du weiterhin tief ein- und ausatmest, stelle Dir vor, wie Du mit jedem Atemzug mehr Energie und Freude in Deine Arbeit bringst. Lasse diese Energie in Deinem gesamten Körper zirkulieren und spüre, wie sie Dich erfüllt.

6. Lenke Deine Aufmerksamkeit auf die Freude und Erfüllung, die Du durch achtsame Arbeit erfahren kannst. Erinnere Dich daran, dass Gott in jedem Moment bei Dir ist und Dich auf Deinem Weg begleitet.

7. Beende die Übung, indem Du noch einmal tief ein- und ausatmest. Öffne langsam Deine Augen und kehre in das Hier und Jetzt zurück.

Schlussbemerkungen:

Die Achtsamkeitsübung „Erfahre die Freude des Schaffens: Achtsame Arbeit und Kohelet 3,1-15“ hilft uns, mehr Freude und Erfüllung in unserer Arbeit zu finden, indem wir achtsam und präsent sind. Indem wir uns auf den Atem konzentrieren und uns Gottes Gegenwart bewusst machen, können wir die Weisheit von Kohelet in unserem täglichen Leben anwenden. Probiere diese Übung aus und erlebe die Freude und Erfüllung, die achtsame Arbeit bringen kann.

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Übung: Die Fülle des Lebens erkennen

Achtsamkeit als Weg, um den Wert jedes Moments zu schätzen (Koh 3,1-15)

Einleitung:

Kohelet 3,1-15 lehrt uns, dass es für alles eine Zeit gibt und dass wir jeden Augenblick unseres Lebens wertschätzen sollten. In dieser Achtsamkeitsübung lernen wir, wie Achtsamkeit uns dabei helfen kann, den Wert des gegenwärtigen Augenblicks zu erkennen und die Fülle des Lebens zu erfahren.

Achtsamkeit und den Wert jedes Moments schätzen:
1. Suche Dir einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Setze Dich bequem hin und schließe Deine Augen.

2. Atme langsam und tief ein und aus. Spüre, wie sich Dein Körper mit jedem Atemzug entspannt und öffne Dich für Gottes Gegenwart in diesem Moment.

3. Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem und lasse alle Gedanken und Sorgen des Alltags los. Spüre, wie Du mit jedem Atemzug tiefer in den gegenwärtigen Moment eintauchst.

4. Stelle Dir nun vor, dass Du eine wertvolle Münze in Deiner Hand hältst, die den gegenwärtigen Moment repräsentiert. Betrachte diese Münze und erkenne ihren Wert. Spüre, wie kostbar jeder Augenblick ist.

5. Atme tief ein und beim Ausatmen stelle Dir vor, wie Du diese Münze – den gegenwärtigen Moment – in Dein Herz legst und sie dort aufbewahrst.

6. Wiederhole diesen Vorgang für einige weitere Atemzüge, indem Du Dir vorstellst, wie Du jeden Augenblick, den Du bewusst erlebst, als wertvolle Münze in Deinem Herzen sammelst.

7. Lenke nun Deine Aufmerksamkeit auf die vielen wertvollen Münzen – die Momente –, die Du in Deinem Herzen gesammelt hast. Spüre die Fülle und den Reichtum, den sie in Deinem Leben repräsentieren.

8. Beende die Übung, indem Du noch einmal tief ein- und ausatmest. Öffne langsam Deine Augen und kehre in das Hier und Jetzt zurück.

Schlussbemerkungen:

Die Achtsamkeitsübung „Die Fülle des Lebens erkennen: Achtsamkeit als Weg, um den Wert jedes Moments zu schätzen“ hilft uns, den Wert des gegenwärtigen Augenblicks zu erkennen und die Fülle des Lebens zu erfahren, wie es in Kohelet 3,1-15 beschrieben ist. Indem wir uns auf den Atem konzentrieren und jeden Moment als wertvolle Münze in unserem Herzen sammeln, lernen wir, das Leben in all seinen Facetten wertzuschätzen. Probiere diese Übung aus und lass Dich von der Kraft der Achtsamkeit und der Wertschätzung des gegenwärtigen Augenblicks erfüllen.

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Übung: Die Kunst des Loslassen

Achtsamkeit und die Praxis der Akzeptanz (Koh 3,1-15)

Einleitung:

Das Loslassen ist ein zentrales Thema in Kohelet 3, in dem es heißt, dass es für alles eine Zeit gibt. Diese Achtsamkeitsübung soll uns dabei helfen, die Kunst des Loslassens zu üben und die Rolle der Achtsamkeit bei der Bewältigung von Veränderungen in unserem Leben zu erkennen. Indem wir achtsam akzeptieren, können wir besser mit den Veränderungen umgehen und ein größeres Maß an innerem Frieden und Gelassenheit erfahren.

Die Praxis der achtsamen Akzeptanz:

1. Suche Dir einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Setze Dich bequem hin und schließe Deine Augen.
2. Atme langsam und tief ein und aus. Spüre, wie sich Dein Körper mit jedem Atemzug entspannt und öffne Dich für Gottes Gegenwart in diesem Moment.
3. Denke an eine Situation oder Veränderung in Deinem Leben, bei der Du Schwierigkeiten hast, sie loszulassen oder zu akzeptieren. Nimm Dir einen Moment Zeit, um die damit verbundenen Gedanken und Gefühle wahrzunehmen.
4. Beim Einatmen stelle Dir vor, wie Du diese Situation oder Veränderung in Deinen Händen hältst. Beim Ausatmen öffne symbolisch Deine Hände und lasse sie los. Wiederhole diesen Vorgang einige Male, bis Du das Gefühl hast, dass Du bereit bist, die Situation oder Veränderung loszulassen.
5. Nun konzentriere Dich auf die Emotionen, die mit dieser Situation oder Veränderung verbunden sind. Atme tief ein und beim Ausatmen stelle Dir vor, wie Du diese Emotionen loslässt und sie in Gottes liebevolle Hände gibst.
6. Lenke Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem und spüre, wie er Dir hilft, achtsam im gegenwärtigen Moment zu verweilen. Lasse Dich von der Kraft des Atems erfüllen und erinnere Dich daran, dass Gott immer bei Dir ist und Dich auf Deinem Weg begleitet.
7. Beende die Übung, indem Du noch einmal tief ein- und ausatmest. Öffne langsam Deine Augen und kehre in das Hier und Jetzt zurück.
Schlussbemerkungen:
Die Achtsamkeitsübung „Die Kunst des Loslassens: Kohelet 3 und die Praxis der achtsamen Akzeptanz“ unterstützt uns dabei, Veränderungen in unserem Leben besser zu bewältigen, indem wir lernen, loszulassen und achtsam zu akzeptieren. Indem wir uns auf den Atem konzentrieren und uns Gottes Gegenwart bewusst machen, können wir eine tiefere Verbindung zu uns selbst und unserer inneren Stärke spüren. Probiere diese Übung aus und lass Dich von der Kraft der achtsamen Akzeptanz und des Loslassens erfüllen.

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Übung: Die Gegensätze im Leben

Geburt und Tod, Krieg und Frieden – Achtsamkeit und das Gleichgewicht im Leben

Einleitung:

Einleitung: Kohelet 3,1-15 spricht von den verschiedenen Gegensätzen, die das Leben prägen, wie Geburt und Tod, Krieg und Frieden. In dieser Achtsamkeitsübung werden wir uns auf diese Gegensätze konzentrieren und herausfinden, wie Achtsamkeit uns dabei helfen kann, das Gleichgewicht in unserem Leben zu finden und die Höhen und Tiefen des Lebens anzunehmen.

Achtsamkeit und das Gleichgewicht im Leben:

  1. Suche Dir einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Setze Dich bequem hin und schließe Deine Augen.
  2. Atme langsam und tief ein und aus. Spüre, wie sich Dein Körper mit jedem Atemzug entspannt und öffne Dich für Gottes Gegenwart in diesem Moment.
  3. Rufe Dir die verschiedenen Paare von Gegensätzen aus Kohelet 3 in Erinnerung, zum Beispiel Geburt und Tod, Krieg und Frieden, Weinen und Lachen. Wähle ein Paar, das Dich besonders anspricht oder das in Deinem Leben gerade aktuell ist.
  4. Konzentriere Dich auf das erste Element des gewählten Gegensatzpaares. Lass alle damit verbundenen Gedanken und Gefühle in Dir aufsteigen. Nimm sie einfach wahr, ohne sie zu bewerten oder zu analysieren.
  5. Beim Einatmen stelle Dir vor, wie Du dieses erste Element in Dich aufnimmst und beim Ausatmen wieder loslässt. Wiederhole diesen Vorgang einige Male, bis Du das Gefühl hast, das erste Element vollständig angenommen und losgelassen zu haben.
  6. Wende Dich nun dem zweiten Element des gewählten Gegensatzpaares zu. Lass auch hier alle damit verbundenen Gedanken und Gefühle in Dir aufsteigen und nimm sie einfach wahr, ohne sie zu bewerten oder zu analysieren.
  7. Beim Einatmen stelle Dir vor, wie Du dieses zweite Element in Dich aufnimmst und beim Ausatmen wieder loslässt. Wiederhole diesen Vorgang einige Male, bis Du das Gefühl hast, das zweite Element vollständig angenommen und losgelassen zu haben.
  8. Atme tief ein und aus, und fühle, wie Du mit jedem Atemzug mehr Gleichgewicht und inneren Frieden findest. Spüre, wie die Achtsamkeit Dir hilft, die Gegensätze in Deinem Leben anzunehmen und das Gleichgewicht zu finden.
  9. Beende die Übung, indem Du noch einmal tief ein- und ausatmest. Öffne langsam Deine Augen und kehre in das Hier und Jetzt zurück.

Schlussbemerkungen:

Diese Achtsamkeitsübung nach Kohelet 3,1-15 unterstützt uns dabei, das Gleichgewicht in unserem Leben zu finden, indem wir lernen, die Höhen und Tiefen des Lebens und die verschiedenen Gegensätze anzunehmen. Indem wir uns auf die Gegensätze konzentrieren und sie achtsam wahrnehmen und loslassen, können wir eine tiefere Verbindung zu uns selbst, unserer

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Übung: Zeit der Reflexion

Achtsamkeit und die Phasen unseres Lebens (Koh 3,1-15)

Einleitung:

Das Buch Kohlet spricht von den verschiedenen Zeiten und Phasen unseres Lebens und erinnert uns daran, dass es für alles eine Zeit gibt (Kohlet 3, 1). In dieser Achtsamkeitsübung wollen wir uns auf die Zeiten unseres Lebens konzentrieren und über die Erfahrungen reflektieren, die uns geprägt haben. Die Übung soll uns helfen, dankbar für unsere Lebensreise zu sein und Gottes Gegenwart in all den verschiedenen Zeiten unseres Lebens wahrzunehmen.

Zeit der Reflexion:

  1. Suche Dir einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Setze Dich bequem hin und schließe Deine Augen.
  2. Nimm Dir einige Minuten Zeit, um über die verschiedenen Phasen Deines Lebens nachzudenken. Welche Zeiten des Aufbaus, des Niederreißens, des Weinens oder des Lachens hast Du erlebt? Wie haben diese Phasen Dein Leben geprägt?
  3. Atme langsam und tief ein und aus. Spüre, wie sich Dein Körper mit jedem Atemzug entspannt und öffne Dich für Gottes Gegenwart in diesem Moment.
  4. Für jede Phase, die Dir in den Sinn kommt, sage innerlich „Danke“ und lasse sie vorüberziehen. Nimm jede Phase an und ehre sie als Teil Deines Lebensweges, unabhängig davon, ob sie angenehm oder schwierig war.
  5. Wenn Du Dich bereit fühlst, wähle eine besondere Zeit aus Deinem Leben, die Du genauer betrachten möchtest. Nimm Dir einen Moment Zeit, um diese Phase zu erkunden: Was hast Du dabei gefühlt? Wie hat sie Dich geprägt? Welche Erkenntnisse hast Du gewonnen?
  6. Stelle Dir vor, wie Gott in dieser Phase bei Dir war und Dich begleitet hat. Fühle Seine Liebe und Fürsorge, die Dich auch in dieser Zeit getragen haben.
  7. Wiederhole diesen Prozess für weitere Phasen Deines Lebens, falls Du möchtest. Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst, um jede Phase zu würdigen und Gottes Gegenwart in ihr wahrzunehmen.
  8. Beende die Übung, indem Du noch einmal tief ein- und ausatmest. Öffne langsam Deine Augen und kehre in das Hier und Jetzt zurück.

Schlussbemerkungen:

Die Achtsamkeitsübung zu den Zeiten unseres Lebens nach Kohlet 3, 1-15 hilft uns, unsere Lebensphasen anzunehmen und dafür dankbar zu sein. Indem wir uns auf die verschiedenen Zeiten konzentrieren und Gottes Gegenwart in ihnen wahrnehmen, können wir eine tiefere Verbindung zu uns selbst, unserer Lebensgeschichte und unserem Schöpfer spüren. Probiere diese Übung aus und lass Dich von der Dankbarkeit und dem Bewusstsein für Gottes Gegenwart in Deinem Leben erfüllen.

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Alles hat seine Zeit: Achtsamkeit und die Weisheit von Kohelet (Koh 3, 1-15)

Dieser Blog soll die Weisheit von Kohelet 3,1-15 näherbringen und aufzeigen, wie Achtsamkeit uns helfen kann, die verschiedenen Lebensphasen besser zu verstehen und zu bewältigen.

Kohelet 3,1-15 ist ein bekannter Bibeltext, der von den unterschiedlichen Zeiten und Stationen des Lebens spricht: „Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.“ (Kohelet 3,1). In diesen Versen werden die vielfältigen Facetten des menschlichen Daseins beschrieben – Zeiten der Freude und Trauer, des Aufbaus und des Niederreißens, der Umarmung und der Distanzierung.

Achtsamkeit kann uns helfen, diese wechselnden Phasen unseres Lebens bewusster wahrzunehmen und anzunehmen. Indem wir uns auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren, ohne uns von der Vergangenheit oder der Zukunft ablenken zu lassen, können wir unsere Erfahrungen tiefer und authentischer erleben. So eröffnet sich uns die Möglichkeit, die in Kohelet beschriebenen Lebenszyklen als natürlichen Teil unserer Existenz zu begreifen.

In Kohelet 3,11 heißt es: „Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt – nur, dass der Mensch das Werk Gottes nicht ergründen kann, das Er getan hat von Anfang bis Ende.“ Dieser Vers erinnert uns daran, dass unsere irdische Existenz in einen größeren, göttlichen Zusammenhang eingebettet ist. Wir können zwar die Vollkommenheit Gottes nicht in ihrer Gänze erfassen, doch die Achtsamkeitspraxis ermöglicht es uns, ein tieferes Verständnis für die göttliche Ordnung und Harmonie in unserem Leben zu entwickeln.

Der Schlüssel dazu liegt in der Hingabe an den gegenwärtigen Moment. Wenn wir mit offenem Herzen und wachem Geist den Augenblick annehmen, finden wir inmitten der ständigen Veränderungen unseres Lebens Ruhe und inneren Frieden. Kohelet 3,12-13 sagt: „Ich erkannte, dass es nichts Besseres für sie gibt, als sich zu freuen und ihr Leben zu genießen. Denn jeder Mensch, der isst und trinkt und das Gute bei all seiner Mühe sieht, das ist eine Gabe Gottes.“

Nutzen wir die Achtsamkeit als Wegbegleiter, um die Weisheit von Kohelet 3,1-15 zu verstehen und zu leben. Denn indem wir den gegenwärtigen Moment schätzen und uns der göttlichen Ordnung hingeben, können wir die Fülle des Lebens erfahren und die Schönheit jeder Lebensphase erkennen.

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Achtsamkeit und die Zeiten unseres Lebens (Koh 3,1-15)

Eine Übung, für Dankbarkeit in unserem Lebensphasen

Einleitung:

Das Buch Kohlet spricht von den verschiedenen Zeiten und Phasen unseres Lebens und erinnert uns daran, dass es für alles eine Zeit gibt (Kohlet 3, 1). In dieser Achtsamkeitsübung wollen wir uns auf die Zeiten unseres Lebens konzentrieren und über die Erfahrungen reflektieren, die uns geprägt haben. Die Übung soll uns helfen, dankbar für unsere Lebensreise zu sein und Gottes Gegenwart in all den verschiedenen Zeiten unseres Lebens wahrzunehmen.

Zeit der Reflexion:

  1. Suche Dir einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Setze Dich bequem hin und schließe Deine Augen.
  2. Nimm Dir einige Minuten Zeit, um über die verschiedenen Phasen Deines Lebens nachzudenken. Welche Zeiten des Aufbaus, des Niederreißens, des Weinens oder des Lachens hast Du erlebt? Wie haben diese Phasen Dein Leben geprägt?
  3. Atme langsam und tief ein und aus. Spüre, wie sich Dein Körper mit jedem Atemzug entspannt und öffne Dich für Gottes Gegenwart in diesem Moment.
  4. Für jede Phase, die Dir in den Sinn kommt, sage innerlich „Danke“ und lasse sie vorüberziehen. Nimm jede Phase an und ehre sie als Teil Deines Lebensweges, unabhängig davon, ob sie angenehm oder schwierig war.
  5. Wenn Du Dich bereit fühlst, wähle eine besondere Zeit aus Deinem Leben, die Du genauer betrachten möchtest. Nimm Dir einen Moment Zeit, um diese Phase zu erkunden: Was hast Du dabei gefühlt? Wie hat sie Dich geprägt? Welche Erkenntnisse hast Du gewonnen?
  6. Stelle Dir vor, wie Gott in dieser Phase bei Dir war und Dich begleitet hat. Fühle Seine Liebe und Fürsorge, die Dich auch in dieser Zeit getragen haben.
  7. Wiederhole diesen Prozess für weitere Phasen Deines Lebens, falls Du möchtest. Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst, um jede Phase zu würdigen und Gottes Gegenwart in ihr wahrzunehmen.
  8. Beende die Übung, indem Du noch einmal tief ein- und ausatmest. Öffne langsam Deine Augen und kehre in das Hier und Jetzt zurück.

Schlussbemerkungen:

Die Achtsamkeitsübung zu den Zeiten unseres Lebens nach Kohlet 3, 1-15 hilft uns, unsere Lebensphasen anzunehmen und dafür dankbar zu sein. Indem wir uns auf die verschiedenen Zeiten konzentrieren und Gottes Gegenwart in ihnen wahrnehmen, können wir eine tiefere Verbindung zu uns selbst, unserer Lebensgeschichte und unserem Schöpfer spüren. Probiere diese Übung aus und lass Dich von der Dankbarkeit und dem Bewusstsein für Gottes Gegenwart in Deinem Leben erfüllen.

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Die Geschichte von Paulus‘ Bekehrung und achtsame Veränderung. (APG 9,1-19)

Eine Übung, um offen für Gottes Wirken in unserem Leben zu sein.

Einleitung:

Veränderungen gehören zum Leben dazu, und oft sind diese Veränderungen von persönlichen Einsichten und spirituellem Wachstum begleitet. Die Geschichte von Paulus‘ Bekehrung in der Apostelgeschichte zeigt uns, wie radikal sich unser Leben verändern kann, wenn wir offen für Gottes Wirken sind. In diesem Blogbeitrag stellen wir eine Achtsamkeitsübung vor, die auf der Bekehrungsgeschichte des Paulus basiert und uns helfen soll, offen für Gottes Wirken in unserem Leben zu sein und bereit zu sein, unsere Überzeugungen und Handlungen zu überdenken.

Die Geschichte von Paulus‘ Bekehrung und achtsame Veränderung:

  1. Nimm dir Zeit, die Geschichte von der Bekehrung des Paulus in der Apostelgeschichte 9:1-19 zu lesen. Versuche, die Ereignisse und Emotionen, die in der Geschichte beschrieben werden, lebendig vor deinem inneren Auge zu sehen.

  2. Finde einen ruhigen Ort, an dem du ungestört bist. Setze oder lege dich bequem hin und schließe deine Augen.

  3. Beginne, dich auf deinen Atem zu konzentrieren. Spüre, wie die Luft durch deine Nase einströmt und wieder ausströmt. Nimm die Empfindungen wahr, die dein Atem in deinem Körper hervorruft.

  4. Stelle dir vor, wie Gottes Licht auf dich herabscheint, ähnlich wie das Licht, das Paulus auf dem Weg nach Damaskus erlebte. Lass dieses Licht in deinem Geist lebendig werden und spüre, wie es dich mit göttlicher Energie erfüllt.

  5. Mit jedem Einatmen lade das göttliche Licht ein, deine Gedanken, Gefühle und Handlungen zu erhellen. Sei offen dafür, wie Gottes Wirken in deinem Leben alte Überzeugungen und Verhaltensweisen herausfordern und verändern kann.

  6. Beim Ausatmen lass los von allem, was dich davon abhält, Gottes Führung zu empfangen und ihm zu folgen. Gib dich bereitwillig der Veränderung hin und vertraue darauf, dass Gott dich auf deinem Weg begleitet und unterstützt.

  7. Wiederhole diesen Prozess für einige Minuten oder solange, wie es für dich angenehm ist. Lass deinen Geist ruhig werden und konzentriere dich voll und ganz auf die Verbindung zwischen deinem Atem, Gottes Licht und der Bereitschaft zur Veränderung.

Schlussbemerkungen:

Die Geschichte von Paulus‘ Bekehrung und achtsame Veränderung zeigt uns, dass wir, wenn wir offen für Gottes Wirken in unserem Leben sind, tiefgreifende Veränderungen und spirituelles Wachstum erleben können. Indem wir uns auf unseren Atem konzentrieren und Gottes Licht in unser Leben einladen, können wir uns auf eine Reise der Transformation begeben, die uns näher zu Gott und unserem wahren Selbst führt. Probieren Sie diese Übung aus und lassen Sie sich von der Kraft der Veränderung inspirieren.

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